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5. August 1947

Geboren und aufgewachsen in einfachen Verhältnissen Dshanuspai, in der heutigen Republik Kasachstan (ehemalige Sowjetunion). Altes Klassenfoto von Johann Martin. Johann Martin lebte mit seinen Eltern in einer abgeschotteten Spezsowchose, die unter strenger sowjetischer Beobachtung stand. Erste Beschäftigung mit Kraftsport im Alter von 13 Jahren.


20. November 1947

Offizieller Geburtstag von Johann Martin. Dieses Datum wurde den Behörden in der Sowjetunion mitgeteilt um Strafzahlungen zu umgehen. Für die Eltern von Johann Martin war es aufgrund von hohem Arbeitsaufkommen nicht möglich direkt nach der Geburt im August zum 100 km entfernten Standesamt zu fahren um die Geburt einzutragen.


1. September 1954

Einschulung in die erste Klasse. Erfolgreicher Abschluss von acht Klassen. Austritt aus der Schule im Sommer 1962, anschließend Aushilfsarbeit in der Sowchose.


Juni 1957

Umsiedlung in das kleine Dorf Pavlovka, Heimatort von Johann Martins Vater und Großvater.


September 1963 bis August 1965

Ausbildung zum Schlosser in der Sowchose namens Watchasow des Bezirks Taranowskij sowie in der Nikolaewskij Fachschule für Mechanisierung.


August 1965 bis Oktober 1966

Arbeit als Schlosser in der genannten Sowchose. Außerdem Arbeit als Mähdrescherfahrer und Elektriker.


Johann Martin in der Armee vor einem Panzer.

Oktober 1966 bis Juni 1969

Einberufung in die Armee und Ausübung von drei Jahren Wehrdienst als Panzerfahrer.


Juli 1969 bis Juni 1971

Rückkehr zur Sowchose namens Watschasow als Traktor- und Landmaschinenfahrer sowie Maschinist einer Straßenwalze in der Straßenbauverwaltung Nr. 50. Paralleler Besuch einer Abendschule mit erfolgreichem Abschluss der neunten und zehnten Schulklasse.


August 1971 bis August 1975

Immatrikulation an der Kasachischen Sporthochschule. Ab August 1972 bis Ende des Studiums Sportlehrer in der Taranowskij Bezirksabteilung für Volksbildung. Abschluss mit Diplom als Diplomsportlehrer.


August 1975 bis Juni 1977

Reparaturschlosser der 5. Qualifikationsgruppe in der Lisakowskij Fabrik des Bergbauaufbereitungskombinats.


Juni 1977 bis Dezember 1980

Trainer für Schwerathletik an einer Jugendsportschule in Lisakowsk.


Januar 1981 bis April 1981

Sportlehrer an der Lisakowskij technischen Berufsschule Nr. 178.


Johann Martin als Sportlehrer in der Sowjetunion.

Mai 1981 bis Februar 1984

Berufliche Versetzung zum Ziegelwerk des Kombinats für Stahlbetonkonstruktion. Beschäftigung als Schlosser. Beschäftigung als Sportlehrer und Trainer in diesem Zeitraum in Eigeninitiative.


Februar 1984 bis August 1987

Beförderung zum Trainer und Sportlehrer beim Gewerkschaftskomitee des Kombinats für Stahlbetonkonstruktion. Betreuung der werkseigenen Schwerathletikmannschaft (alles Beschäftige des Kombinats).


August 1987

Beschäftigung als Trainer und Sportlehrer beim Sportverband des Gebietes Kustanaj.


Dezember 1987 bis März 1988

Parallele Beschäftigung als Trainer und Sportlehrer beim Sportclub des Gewerkschaftsbundes.


März 1988 bis November 1992

Offizielle Ernennung zum Trainer und Sportlehrer für den Kugelhantel-Sport (auch bekannt als Kettlebell- oder Giri-Sport) und Athletik.


November 1992 bis April 1993

Direkt des Gesundsheitszentrums der Firma "Kontinent-Techno".


April 1993

Übersiedlung in die Bundesrepublik Deutschland.


Johann Martin mit seinen starken Jungs.

Januar 1994 bis Juli 1995

Arbeitssuchend. Ehrenamtliche Beschäftigung als Trainer für Gewichtheben beim BKSV in Hamburg.


Juli 1995 bis Juli 1998

Technischer Mitarbeiter bei der "Samara GmbH" in Hamburg, parallel weiterhin ehrenamtliche Beschäftigung als Trainer beim BKSV. Zahlreiche gewonnene Meisterschaften und viel Anerkennung von der Öffentlichkeit.


ab Februar 1999

Anstellung als Landestrainer für Gewichtheben beim BKSV Hamburg e.V. Realisiation diverser Projekte für und mit Jugendlichen.


ab 2006

Entschluss für die Selbstständigkeit als Trainer für Gewichtheben und Kettlebell.


13. Oktober 2009

Gründung des Athletenclub Hamburg e.V. mit Johann Martin als Präsident.


Mitte 2011

Gründung der Johann Martin Akademie. Parallel weiterhin Beschäftigung mit Jugendlichen.